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Thursday, May 23, 2013

#75 Kleine Apfel-Zimt-Gugls

Ja, auch ich bin im Guglfieber. Zwar etwas verspätet, aber besser als nie, oder nicht? Ich muss zugeben am Anfang habe ich mich ziemlich angestellt was das Guglbacken angeht, obwohl es ja soooo einfach aussieht. Für mich war es aber alles andere als leicht den Teig in die Backform zu bringen. Auch mit einem Spritzbeutel hat es nicht funktioniert. Nun habe ich den Gefrierbeutel für mich entdeckt und möchte ihn nie wieder missen. Teig rein, Spitze abschneiden, ab in den Ofen mit den kleinen süßen Gugls. Sie gehen schnell, einfach und schmecken richtig lecker. Das Rezept für die Apfel Gugls habe ich hier bei meiner lieben Ina entdeckt, danke dafür.





Für die Gugls braucht ihr:

- 100g Mehl
- 1 Ei
- 50g Butter
- 50g Puderzucker

- etwas Zimt
- 50 ml Milch
- 1 kleiner Apfel gerieben
- etwas geriebene Zitronenschale

Alles zusammenmixen und in die eingefettete Form geben und dann für 13 Minuten bei 220 Grad backen lassen.




mariasimoneidejhs

Friday, May 17, 2013

#74 Afrikanisches Rezept: Bobotie

Wo wir gerade von Afrika geredet haben, fällt mir ein, dass ich euch noch gar nicht mein neulich gekochtes afrikanisches Bobotie vorgestellt habe. Bobotie ist auf den ersten Blick eine recht ungewöhnliche Mahlzeit, schmeckt aber wirklich richtig lecker und heißt übersetzt so viel wie "Südafrikanischer Hackauflauf mit Bananen". Das Rezept habe ich in der Zeitschrift "Lisa, Kochen & Backen" gefunden und ein wenig umgeändert.



Für eine Auflaufform braucht ihr:


- 1 Brötchen
- 2 Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 500g Hackfleisch
- 3 Eier
- 2 EL Tomatenmark
- Salz und Pfeffer, Currypulver, Muskat und Paprikapulver zum Würzen
- 1 EL Zitronensaft
- 250ml Milch
- 2 sehr reife Bananen
- 1 Packung Reis






1) Zuerst müsst ihr den Backofen auf 200° C vorheizen. Danach weicht ihr das Brötchen in Wasser ein, drückt es aus und gebt es zerpflückt in eine Schüssel zusammen mit den zerhackten Zwiebeln, dem Knoblauch, Hackfleisch, 1 Ei und dem Tomatenmark. Nun alles kräftig miteinander verkneten. Dauert ein bisschen, das kneten lohnt sich aber. ;) Dann mit Salz, Pfeffer, Curry- und Paprikapulver sowie Zitronensaft würzen. Die Hackmasse in eine Auflaufform drücken und für ca. 20 min ab damit in den Backofen.


2) Währenddessen die Milch mit den restlichen 2 Eiern verrühren, salzen und mit Muskat sowie Curry kräftig würzen. Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und auf das Fleisch legen. Jetzt gießt ihr die Eiermilch darüber und lasst den Auflauf weitere 20 min im Ofen garen. Mit Reis servieren. Und während ich mir jetzt "Sun is Up" von Inna anhöre und in Gedanken in Afrika am Strand sitze, wisst ihr vielleicht schon was ihr am Wochenende kochen und ausprobieren werdet?! :)




mariasimoneidejhs

Monday, May 13, 2013

#71 Selfmade Papaya-Ananas Limonade

Wie versprochen kommt heute das erste Rezept von meinem Muttertags Sweet Table. Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass er bei euch so gut angekommen ist, es war sehr viel Arbeit aber es mir richtig viel Spaß gemacht und es hat auch allen sehr gut geschmeckt, was mich dann natürlich umso mehr freut. Zum Trinken gab es leckere Limonade, ganz ohne Zucker und noch dazu selbstgemacht! Das Rezept ist ganz einfach und leicht nachzumachen.





















Das einzige was ihr dazu braucht sind ein paar hübsche Gläser, ich habe hier alte Marmeladengläser genommen, da ich sie am Muttertag irgendwie passend fand, da ich mit meiner Mama sehr viel Marmelade selbst koche. Eine schöne Alternative gibt es aber hier und hier. Außerdem benötigt ihr 4 Teebeutel Papaya - Ananas Tee, ich habe diesen hier verwendet. 1 Karaffe kaltes Mineralwasser, 1 Zitrone, 1 Ananas und 1-2 TL Honig (je nachdem wie süß ihr es haben wollt). Zuerst kocht ihr den Tee, lasst ihn gut auskühlen und gießt ihn dann zusammen mit dem kalten Mineralwasser in eine große Karaffe. Mischt den Honig, den Saft einer Zitrone und einer Ananas unter und serviert die Limo entweder sofort mit Eiswürfeln oder stellt sie nochmal kalt, das bleibt dann natürlich euch überlassen. Habt ihr schon einmal Limonade selbstgemacht? Ich mag Orangen- und Zitronenlimo eigentlich recht gerne, leider sind sie mir oft zu süß, da versuche ich mich dann lieber an einem eigenen Rezept. 




mariasimoneidejhs

Sunday, May 12, 2013

#70 Mini Sweet Table: Muttertag

Eine Mama ist jederzeit für ihre Kinder da, beschützt sie, gibt ihnen Halt, Kraft und Liebe. Eine Mama hat allzeit offene Arme für ihre Kinder und fängt sie jedes Mal wieder auf. Diese Liebe sollte man mehrmals im Jahr zurückgeben, jeden Tag sollten wir unseren Liebsten zeigen wie sehr wir sie lieben, doch heute ist ein guter Anlass unseren Mamis eine etwas größere und besondere Freude zu machen. Bei mir war es eher eine relativ spontane Aktion, vor ein paar Tagen habe ich so ein bisschen die Liebe zum DIY entdeckt und obwohl ich noch nie so gut im Basteln und Malen war, versuche ich immer das Beste daraus zu machen, daher dürft ihr euch in Zukunft auf ein paar DIYs freuen! :D Dass ich zum Muttertag einen Kuchen backen werde war klar, denn der kommt jedes Jahr am Muttertag auf den Tisch, dieses Jahr wollte ich aber etwas ganz besonderes für meine liebe Mama zaubern und habe mich an einen Mini Sweet Table gewagt.



Es gab selbstgemachte Papaya - Ananas - Limonade, kleine Apfel - Zimt - Gugls (hier entdeckt) , fruchtige Obstspieße in der Ananas und einen Pfirsichkäsekuchen. Außerdem gab es ein kleines DIY Geschenk (hier entdeckt) gefüllt mit lauter kleinen "Dankespralinen" für die Mama. Über das Geschenk hat sie sich besonders gefreut, da floss auch die ein oder andere kleine Träne und auch die Leckereien wurden gerne verspeist und haben allen geschmeckt. :) Interessieren euch die Rezepte und die Anleitung zum DIY? Ich werde sie nach und nach auf dem Blog für euch bereitstellen. Endlich habe ich es geschafft, mich etwas mit dem Programm Photoshop auseinander zu setzen und seit heute wandern meine Bilder bearbeitet auf den Blog, ist es euch aufgefallen? Wie findet ihr es? Nun wünsche ich allen Mamis noch einen wunderschönen Muttertag, euch allen einen tollen Sonntag, der hoffentlich nicht ganz so verregnet ist wie bei mir. Ich werde mich heute nur noch auf die Couch kuscheln und fleißig an meinem Buch weiterlesen, außerdem wollte ich die Harry Potter Dvd noch angucken, da ich mit dem zweiten Band fertig bin :D Mein Abend wird also eher gemütlich, und eurer?








mariasimoneidejhs

Thursday, May 2, 2013

#64 {Recipe} Cremige Blue Cheese Tortellini

Ich hoffe ihr hattet alle einen schönen 1. Mai, was habt ihr unternommen?
Heute wird es mal nichts Süßes geben sondern ein herzhaftes Rezept aus einem meiner Lieblingskochbücher, dem Philadelphia Kochbuch. Ich mag Frischkäse sehr gerne und koche auch viel und gerne damit, besonders aus diesem Buch und heute möchte ich euch eins meiner Lieblingsrezepte vorstellen, die Blue Cheese Tortellini. Blauschimmelkäse ist nicht jedermanns Sache, aber er ist sehr gesund. Ich brauche ihn ehrlich gesagt auch nicht immer aber zu Pasta schmeckt er manchmal wirklich sehr lecker, wie zum Beispiel bei diesen Tortellini.



Zutaten für 4 Portionen:


800g Tortellini
100g Schinken (in dünnen Scheiben)
1 Zucchini
1 gewürfelte Zwiebel
1 gehackte Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
250ml Gemüsebrühe
100g Philadelphia Doppelrahmstufe
80g Blauschimmelkäse




1. Backofen auf 180° C vorheizen. Tortellini nach Packungsanweisung garen. Schinken auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech 5-10 Minuten im Ofen knusprig backen. Kurz abkühlen lassen und anschließend in Stücke brechen. Zucchini mit einem Schäler in dünne Streifen schneiden.


2. Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne in heißem Öl anbraten. Gemüsebrühe dazugeben und darin den Philadelphia bei milder Hitze schmelzen lassen. Blauschimmelkäse danach auch in der Philadelphia-Sauce schmelzen lassen.

3. Zucchinistreifen und die Hälfte des Schinkens in die Sauce geben und 2-3 Minuten mitgaren.

4. Tortellini mit Käsesauce und übrigem Schinken anrichten und es sich schmecken lassen. 

mariasimoneidejhs

Monday, April 29, 2013

#62 {Sweet Recipe} Der kleine, schokoladige Marmorkuchen

Gestern habe ich euch von meiner momentanen Lieblingsband, den Imagine Dragons erzählt, die mich auch neulich beim Backen in der Küche mit ihrer wundervollen Musik begleitet haben. Etwas einfaches sollte es dieses Mal sein und ich hatte mal wieder so richtig Lust auf einen schokoladigen Kuchen, allerdings sollte er auch nicht zu schokoladig sein (immer diese Ansprüche) - es war also ziemlich schnell klar, welcher Kuchen es wird. Der klassische Marmorkuchen.





Zutaten für 1 große Guglhupf-  oder 4 kleine Guglhupfformen:

- 250g Butter
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 250g Zucker
- 4 Eier
- 300g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 5 EL Milch
- 50g gemahlene Mandeln
- 50g Zartbitterschokolade
- 40g Kakao
- 2 EL Rum
- Butter für die Form
- Zartbitterschokolade für die Glasur






Und so wird's gemacht:

Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren. Nach und nach den Vanillezucker, die Prise Salz und 200g Zucker dazugeben. Dann die Eier in die Masse rühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Abwechselnd mit 3 EL Milch in den Teig geben. Ein Drittel des Teiges abnehmen. In den übrigen Teig die Mandeln mischen. Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Schokolade in eine Schüssel reiben und mit der restlichen Milch, dem restlichen Zucker, dem Kakao und dem Rum mischen. In das abgenommene Teigdrittel rühren. Eine Guglhupfform mit Butter einfetten und die Häfte des hellen Teiges einfüllen. Darauf den dunklen Teig und darauf wieder den restlichen hellen Teig geben und mit einem Zahnstocher spiralenförmig durch den Teig ziehen, damit der Kuchen zum marmorierten Kuchen wird. Die Form für 1 - 1/2 auf die untere Schiene stellen und backen lassen. Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, gut abkühlen lassen und dann mit der flüssigen Schokoglasur überziehen. Nach Lust und Laune mit Dekostreusel verzieren und es sich richtig schmecken lassen. 





mariasimoneidejhs

Wednesday, April 24, 2013

#59 {Recipe} Der ganz normale Erdbeerkuchen

Endlich gibt es sie wieder - meine heiß geliebten Erdbeeren. Und ja, ich liebe sie wirklich, Erdbeeren sind meine absoluten Lieblingsfrüchte. Nun will ich aber gar nicht weiter reden, sondern die Bilder von meinem ersten Erdbeerkuchen dieses Jahr sprechen lassen (Schande über mein Haupt, der Tortenboden ist nicht selbst gemacht). Alles was ihr dazu braucht ist ein Tortenboden, zwei Schalen Erdbeeren, 1 Päckchen Erdbeerpudding und 1 Päckchen rote Kuchenglasur (mit Erdbeergeschmack). 








mariasimoneidejhs

Monday, April 1, 2013

#51 {Gastbeitrag Fashionkitchen}

Heute freue ich mich sehr, euch wieder ein paar Beiträge von meinen Gastbloggern zu zeigen. Ich habe ein paar meiner Lieblingsblogger angeschrieben und sie gefragt, ob sie nicht Lust hätten einen Beitrag zum Thema Frühling für meinen Blog zu schreiben und glücklicherweise haben alle sofort "Ja" gesagt, ich freue mich sehr, habt vielen Dank. Ich werde solche Aktionen immer mal wieder machen und wer weiß, vielleicht seid ja auch bald IHR dabei.  Nun will ich aber nicht länger quatschen, denn wir kommen schon zu Anni, die das ganze heute eröffnet.

Hallo ihr Lieben, ich bin die Anni und zu mir gehört der Blog Fashionkitchen. Ich blogge seit Juni 2010 und wenn mich Menschen danach fragen um was es auf meinem Blog eigentlich geht, antworte ich meistens so: Ich würde sagen, das besondere ist, dass ich Mode aber auch Essen über alles liebe und ohne nicht leben könnte. Um eine gute Figur zu haben und hübsche Klamotten zu tragen muss und sollte niemand hungern oder sich etwas verbieten. Ohne gutes Essen wäre das Leben nur halb so schön. Ich möchte meinen Lesern Tipps und Anregungen geben, ihnen neues zeigen und sie auf eine Reise mit durch mein Leben nehmen. Es geht um all das, was mich interessiert und bewegt. Hauptsächlich um Mode, Essen, Fotografie, DIYs, usw. 

Als Gastbeitrag habe ich heute ein leckeres Frühlingsrezept für euch.: Möhrchen Cupcakes! Bei Stef von Magnoliaelectric habe ich ein tolles Rezept für einen Karottenkuchen entdeckt und da ich sowieso Karotten im Haus hatte, war es klar, dass dieses Rezept gleich in die Tat umgesetzt werden musste! Jedoch habe ich es etwas abgewandelt und für meine Ansprüche angepasst. Wer noch ein paar spezielle Zutaten sucht wird hier sicher fündig: Klick!




Teig:


- 250g Karotten (Möhren) 
- 250g Zucker 
- 6 Eigelb 
- 6 Eiweiß 
- 1 Prise Salz 
- Abrieb von einer Bio-Zitrone 
- 200g gemahlene Haselnüsse 
- 100g gemahlene Mandeln 
- 100g Mehl 

Karotten mit einer Reibe fein raspeln. Eier trennen, das Eigelb mit 170g Zucker, einer Prise Salz und dem Zitronenabrieb schaumig rühren. Das Eiweiß mit dem Rest Zucker steif schlagen und die Haselnüsse und Mandeln unterheben. Das Mehl in die Eiermasse geben und nochmals gut vermengen, anschließen die Karotten und das Eiweiß-Nuss-Gemisch zugeben und zu einer homogenen Masse verrühren. Jetzt alles in Muffinförmchen geben und bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen.




Frosting: 


- 100g Butter 
- 100g Frischkäse 
- 100g Puderzucker 
- 1 EL Vanillepaste 
- Grüne Lebensmittelfarbe 
- Marzipan Möhrchen 
- gemahlene Pistatzien 

Weiche Butter schaumig schlagen, Puderzucker unterrühren, anschließend Frischkäse und Vanillepaste zugeben. Jetzt wäre das Frosting eigentlich schon fertig, ich wollte aber ein grünes Frosting, also habe ich grüne Lebensmittelfarbe zugegeben. Jetzt das Frosting mit einer Sterntülle auf die Cupcakes spritzen und mit Pistatzien und Möhrchen verziehren.




Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!








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Sunday, March 24, 2013

#48 {Snickers Cupcakes}

Es bleibt "süß" auf meinem Blog, denn auch heute zeige ich euch nochmal ein leckeres Cupcake Rezept. Im Moment bin ich den Cupcakes total verfallen, ich faste ja immer noch (Ja, ich habe es bis jetzt tapfer durchgehalten!!) aber backe wie ihr ja bereits wisst andauernd für meine Lieben und da der Wunsch von Snickers Cupcakes aufkam, habe ich mich mal im Internet umgeschaut und bin auf dieses Rezept (klick) gestoßen, Nadine du bist wirklich meine Backgöttin. Ich habe dieses Rezept als Grundrezept genommen und die Snickers dann einfach eingebaut.





Zutaten für 12 Cupcakes:

- 200 g Zartbitterschokolade
- 250 g Butter
- 3 Eier
- 120 g Zucker
- 1 Pck Vanillezucker
- 75 g Mehl
- 1 Prise Salz

Für das Topping:

- 250 g Mascarpone
- 6 EL Erdnussbutter
- 1 EL Karamell-Dessertsoße
- Mini Snickers


Brecht die Schokolade in Stücke und lasst sie zusammen mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen (ständig umrühren). Wenn alles geschmolzen ist, lasst die Masse erst kurz abkühlen. Heizt den Backofen auf 160° C (Umluft) vor und schlagt die Eier, den Zucker und den Vanillezucker ca. 5 Minuten hell, cremig und schaumig. Nun rührt ihr kurz die Schokoladenbutter dazu. Danach rührt ihr das Mehl zusammen mit der Prise Salz unter, sodass eine homogene Masse entsteht. Gebt den Teig nun in die Muffin Förmchen und backt sie ca. 20-30 Minuten. Lasst sie nun komplett (!!) abkühlen.

Für das Topping gebt ihr die Mascarpone zusammen mit der Erdnussbutter und einem Esslöffel Karamellsoße in eine Schüssel und verührt alles kräftig. Anschließend gebt ihr das Topping mit einem Spritzbeutel auf die ausgekühlten Muffins, verziert sie mit Snickers und Karamellsoße. Yummy!!

mariasimoneidejhs

Friday, March 22, 2013

#46 {Nutella-Bananen-Cupcakes}

Wie versprochen kommt heute noch ein leckeres Rezept für die Naschkatzen unter euch. Aber bevor ich euch das Rezept verrate, möchte ich mich nochmal kurz bei der lieben Bina vom Ja-Sagerin-Blog (klick) bedanken, auf ihrem Blog findet ihr heute einen Gastbeitrag zum Thema "Ostern" von mir, ich würde mich freuen wenn ihr auch dort mal vorbeischaut.



Nun will ich euch dieses leckere Rezept, dass ich hier (klick) entdeckt, nachgebacken und etwas verändert habe aber nicht mehr länger vorenthalten. 


Für 12 Cupcakes benötigt ihr:

- 125 g Zucker
- 125 g weiche Butter
- 2 Eier
- 150 g (Dinkel)mehl
- 2 TL Kakao
- 1/2 TL Natron
- 1/2 Packung Backpulver
- 1 Banane (zerdrückt)

Für das Topping braucht ihr:

- 150 g Nutella
- 100 g Alpina Alpenmilchschokolade (die finde ich nicht ganz so süß, ihr könnt natürlich auch andere Schokolade verwenden)
- 100 ml Sahne
- 100 g weiche Butter



Jetzt kommen wir auch schon zur Zubereitung. Als Erstes heizt ihr den Backofen bei Ober- und Unterhitze auf 160° C vor. Nun gebt ihr den Zucker, die Butter und die Eier in eine Schüssel und rührt sie ein paar Minuten schaumig. Gebt das Mehl, den Kakao, Natron und das Backpulver in eine seperate Schüssel, verrührt die Zutaten und rührt sie dann kurz unter die feuchten Zutaten. Zum Schluss hebt ihr die Banane unter dein Teig. Die Cupcakes müssen nun ca. 20-25 Minuten backen und komplett (!!) auskühlen.





Für das Topping brecht ihr die Schokolade in kleine Stücke und gebt sie mit dem Nutella in eine Rührschüssel. Lasst die Sahne aufkochen und gießt sie in die Rührschüssel zu Schokolade und Nutella. Wenn alles geschmolzen ist, gut verrühren und abkühlen lassen. Nun rührt ihr die Butter kurz weich und gebt sie zur Schoko-Sahne. Rührt alles mit dem Mixer schaumig und verziert die Cupcakes mit dem leckeren Topping.

mariasimoneidejhs

Friday, March 8, 2013

#39 {My first cakepops}

Endlich ist es soweit, ich habe es geschafft meine ersten Cakepops zu backen. Puhhh, war das vielleicht eine Arbeit aber dafür sind sie umso besser geworden - sagen zumindest meine Freunde, denn wie ihr wisst, faste ich ja noch. Ich freue mich trotzdem sehr, dass sie allen geschmeckt haben und einige haben sie sicher auch schon bei Instagram (@atemlos) gesehen, spätestens jetzt. Ihr wollt sie gerne nachbacken? Kein Problem aber ich sage euch, ihr braucht viel Zeit dafür und folgendes:


Für den Teig:

- 160 gr Mehl
-  100 gr  Zucker 
- 2 Eier
- 150 gr Butter
- 2 TL Backpulver
- Etwas Vanillearoma

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- Schokolade zum Schmelzen
- Zuckerstreusel
- Schaschlik- oder Cakepop Sticks
- 150 gr Frischkäse



Nun mischt ihr zuerst alle Teigzutaten (über dem Strich) zusammen und backt sie für 40 min bei 160° C. Den Kuchen danach kurz abkühlen lassen und Stück für Stück in eine große Schüssel bröseln. Jetzt gebt ihr den Frischkäse hinzu, vermischt alles gut und formt kleine Kugeln. Legt die Kugeln am Besten auf ein Plastikbrett, denn die Kugeln müssen jetzt für ca. 1 1/2 Stunden ins Gefrierfach. Nach dieser Zeit schmelzt ihr die Schokolade, spiest die Teigbällchen auf, tunkt sie in die Schokolade und verziert sie mit Streudeko. Bei der Deko müsst ihr schnell sein, denn die Schokolade wird sehr schnell fest. 
Habt ihr schon mal Cakepops gemacht oder gegessen?



mariasimoneidejhs

Tuesday, January 29, 2013

#13 {Coffee from Dinzler}

Das Café Dinzler ist mit Abstand das beste, schönste, beliebteste und gemütlichste Café bei mir in der Umgebung. Ich treffe mich dort regelmäßig mit Freunden oder der ganzen Familie auf einen kleinen Kaffee oder auch zum leckeren und ruhigen Sonntagsfrühstück. Das Frühstück kann ich wirklich nur weiterempfehlen, die Karte wird saisonal gewechselt und es ist immer alles frisch zubereitet und schmeckt einfach köstlich. Ich war erst einmal zum Mittagessen dort, auch das war sehr lecker. Es gab feine traditionelle Spinatknödel mit geriebenem Parmesan und Olivenöl.
Nun habe ich mir vorgenommen bald dort Abend zu Essen, bin gespannt was die abendliche Karte so alles zu bieten hat.


Das gesamte Café ist in vier Teile unterteilt. Im Erdgeschoss (sieht man auf der Visitenkarte) ist ein gemütlicher Sitzbereich mit einer Bar. Hier gilt die Selbstbedienung und es gibt leckeren Kaffee (aus eigener Rösterei), Eis, Panini und Sandwiches. Daneben gibt es ein Entdeckungshaus sowie einen hübschen Shop, der einem den Blick direkt in die Rösterei gewährleistet.






Ich komme hier immer wieder gerne zurück und genieße das leckere Essen und das ruhige Ambiente sehr.





mariasimoneidejhs

Saturday, January 26, 2013

#9 {Paris is always a good idea}

Ein kleiner Rückblick und eine persönlich Erinnerung an Paris letzten Sommer. Letzten Sommer bin ich wirklich viel rumgekommen und viel gereist. Ich war in Paris, London, Amerika und Berlin und es war wirklich wundervoll, man kann sagen es war mit Abstand der beste Sommer meines Lebens. Ich habe so viel erlebt, so viele Eindrücke gesammelt und viele neue Erfahrungen gemacht. Ich war immer alleine unterwegs und in Gastfamilien untergebracht, was anfangs auch für mich eine große Herausforderung war. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Klar, dass man auch oft Heimweh hat, aber ich war regelmäßig mit meiner Familie in Kontakt und möchte die Zeit in den anderen Ländern nicht missen, auch dort habe ich neue Freunde gefunden. Außerdem ist es ein wirklich schönes Gefühl eine zweite (Gast) Familie in einem anderen Land zu haben. Habt ihr Erfahrungen mit einem Austausch?



Paris war also mein erstes Reiseziel. Am Flughafen wurden erstmal tausende von Tränen zum Abschied vergossen, denn es war meine erste eigene Reise. Kaum war ich an meinem Gate angelangt, war die Aufregung und Vorfreude aber viel größer und ich hatte gar keine Zeit mehr darüber nachzudenken, was alles auf mich zukommt und ob es nun schlimm oder schön wird. Ich wollte mich einfach ins Abenteuer stürzen. Mit meiner Gastfamilie hatte ich davor schon etwas Kontakt, sie waren immer sehr lieb zu mir und erwarteten mich sehnsüchtig. Als mein Flieger dann startete konnte ich mich nicht mal mehr auf die Buchstaben in meinem Buch konzentrieren und ich musste alle Seiten gefühlte 3 Mal lesen, bis ich den Inhalt verstanden hatte. Als ich dann in Paris landete und meinen Koffer abholte, sah ich meine Gasteltern und meine Gastschwester schon am Fenster winken mit einem großen Plakat auf dem "Bienvenue à Paris, Lou" stand, also "Willkommen in Paris". Da war ich nun, die kleine Lou im großen Paris. Das Wetter war, wie man sieht jeden Tag einfach nur wundervoll und ich konnte ganz viele Fotos machen. Die französiche Sprache liebe ich eh, aber nun habe ich mich auch in das Essen und die Leute verliebt. Das einzige, was mich an Paris ein bisschen gestört hat war, dass es sehr schmutzig war - damit hätte ich nicht gerechnet. Achja und sehr sehr sehr teuer!! Ich bin gespannt, wann es mich das nächste Mal in die Stadt der Liebe zieht, hoffentlich bald.









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