Tuesday, April 2, 2013

das Pilotprojekt „Anonymisierte Bewerbungsverfahren“

Das Ministerium für Integration möchte mit einem Modellprojekt in Baden-Württemberg Erkenntnisse über die Umsetzbarkeit von anonymisierten Bewerbungsverfahren gewinnen. Ergänzend zur Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes aus dem Jahr 2012 soll die Praktikabilität insbesondere bei kleineren und mittleren Betrieben untersucht werden. Anonymisierte Bewerbungsverfahren können einen Beitrag zu einem modernen Personalmanagement leisten und für mehr Chancengerechtigkeit sorgen. Bei Stellenbesetzungen ermöglichen diese Verfahren Arbeitgebern, sich bei der Auswahl zum Vorstellungsgespräch auf die Qualifikation der Bewerbenden zu konzentrieren. In Bewerbungsverfahren werden Bewerberinnen und Bewerber mit ausländisch klingenden Namen auch bei guten Qualifikationen oftmals benachteiligt und nicht zu Auswahlgesprächen eingeladen. Dies belegen wissenschaftliche Studien. Für die Betroffenen bedeuten ständige Absagen eine große Belastung. Aber auch die Betriebe können es sich angesichts des Fachkräftemangels nicht leisten, dass Potenziale - meist unbewusst - verloren gehen. Dabei geht es nicht allein um Migranten. Der Arbeitsmarkt ist zum Beispiel auch für Frauen oder ältere Bewerber nicht so offen, wie er sein sollte. 
Bei anonymen Bewerbungen wird der Blick auf die objektive Qualifikation der Bewerbenden gelenkt. Ausgangspunkt ist ein standardisiertes Bewerbungsformular. Fotos, Zeugnisse oder andere Angaben, die Rückschlüsse auf Geschlecht, Alter, Herkunft oder Familienstand ermöglichen, darf die Bewerberin bzw. der Bewerber nicht mitschicken. Das ausgefüllte Formular senden die Interessenten an den Arbeitgeber oder an eine externe „Neutrale Stelle“. Die Personalverantwortlichen erhalten keine persönlichen Daten, sondern lediglich die Bögen mit den stellenbezogenen Daten. Soll eine Bewerberin oder ein Bewerber zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, werden zur Vorbereitung des Gesprächs die vollständigen Bewerbungsunterlagen angefragt.
Das Modellprojekt wird vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) wissenschaftlich begleitet. Dazu erfolgt unter anderem bei einigen der teilnehmenden Arbeitgeber eine Randomisierung. Das bedeutet, dass die Personalverantwortlichen nach dem Zufallsprinzip Bewerbungsunterlagen erhalten, die entweder anonymisiert oder nicht-anonymisiert sind. Damit wird ein direkter Vergleich der beiden Bewerbungsformen ermöglicht.
Das Vorhaben startete im Dezember 2012 und ist auf ein Jahr angelegt. Ergebnisse und Erkenntnisse werden bis Ende 2013 gesammelt und danach ausgewertet und der Öffentlichkeit vorgestellt: Homepage Ministerium für Integration BW

mariasimoneidejhs

Monday, April 1, 2013

ohne Worte






mariasimoneidejhs

Ein paar Worte...

Heute mal ganz persönlich. Nur für Euch!

Neidvoll starre ich manchmal auf die Mitgliederleserlisten anderer Blogs und war früher oft recht traurig, wenn sich die Zahl der "offiziellen" Leserschaft nicht mehren wollte. Mittlerweile aber weiß ich, dass es so viele von Euch gibt, die meinen Blog verfolgen, ohne sich in diese Listen einzutragen.
Meine Monatsstatistiken, die ich ja regelmäßig abrufen kann sprechen da deutliche Worte. Und deshalb freue ich mich mittlerweile jeden Tag ganz riesig, wenn ich weiß, dass Ihr meine Beiträge lest und mögt. Auch wenn Ihr nicht jeden geschriebenen Satz kommentiert.

Deshalb darf ich das hier und jetzt nicht vergessen:
Danke Ihr lieben Leser und Leserinnen - alle, die mir und meinem Blog schon so lange die Treue halten und alle, die als Leser/Innen neu dazu gekommen sind. Ich freue mich riesig, dass Ihr da seid!

Und ich denke, dass es an dieser Stelle ebenso wichtig ist, Euch darauf vorzubereiten, dass es demnächst eventuell etwas ruhiger im Schminktantenblog zugehen könnte. 
Das Aufgabenfeld in meinem Beruf als Make up Artist hat sich um eine schöne neue Aufgabe erweitert. Damit ich die gut meistern kann, muss ich mich entsprechend vorbereiten. Eine Menge Information lernen und verarbeiten. Ich werde viel unterwegs sein und möglicherweise komme ich aus diesem Grund nicht ganz so regelmäßig zum Bloggen, wie ich mir das wünschen würde.
Aber ich habe mir überlegt, viele Bilder zu machen und wie viele meiner Kolleginnen auch, regelmäßig einen visuellen Wochenrückblick zu zeigen, damit Ihr Euch nicht zu sehr vernachlässigt fühlt.
Wie findet Ihr das? 

So, und jetzt muss ich mich noch etwas auf den Hosenboden setzen und mich mit der neuen Materie beschäftigen, in die ich eintauchen werde.

Und noch ein DANKE - für Euer Verständnis! :-)





mariasimoneidejhs

DER berühmte Käsekuchen

Hallo Ihr Lieben,

wie in meinem letzten Post schon angekündigt, habe ich letztens wieder unseren Käsekuchen gebacken. Und das ist nicht irgendein Käsekuchen! Das ist DER Käsekuchen, zu dem ich eine Geschichte erzählen muss. 
Dieser Käsekuchen stand schon auf den Tischen eines First-Class-Restaurants hoch über den Hörnumer Dünen.


Meine Mutter und der liebe Restaurant-Manager bei der 'Übergabe' unseres Kuchens

❤❤

Die ganze Geschichte begann mit einer flapsigen Bemerkung meiner Mutter. Diese war nämlich ganz schön mutig, zu behaupten, dass ihr Käsekuchen besser wäre als der in einem der bestbewerteten Restaurants auf dieser Insel.
Ja, und so forderte sie den außergewöhnlich netten Restaurant-Manager heraus und durfte am nächsten Tag ihren Käsekuchen mit nach Hörnum bringen und ihn dem Team des angesagten Restaurants vorstellen.
Morgens früh stellte sie sich den Wecker und mit viel Liebe entstand ein grandioser Käsekuchen aus Milch von inseleigenen Kühen und Eiern von glücklichen Morsumer Hühnern.
Das gute Stück wurde dann am nächsten Tag besonders sanft durch die Kurven über die halbe Insel gefahren und vorsichtig über den Golfplatz zum 'Bewertungstermin' getragen, sodass es auch bis auf einen kleinen Riss heil oben ankam.
Die lieben Mitarbeiterinnen empfingen uns äußerst freundlich und waren gespannt auf das Testergebnis.
Wir waren alle überglücklich und ein wenig stolz, dass der 'Chef-Tester' laut und anerkennend verkündete, dass unser Käsekuchen doch "um Längen besser" sei als der Hauseigene - nämlich besonders 'fluffig'.
An dieser Stelle einen riesigen Dank an unsere liebe Freundin, die uns das Rezept vor vielen Jahren anvertraute.

❤❤


Wir bekamen selbstverständlich auch ein Stück zum Probieren (vom eigenen Kuchen).


Nun ja, und immernoch backen wir liebend gerne DIESEN Käsekuchen und beim Geschmack eines solchen Stücks denken wir immer an diese herrliche Geschichte.

So große Stücke haben wir zu Hause noch nie geschnitten ☺

Vielleicht werde ich das Rezept ja einmal bei Zeiten hier für treue Blogleser veröffentlichen... Also schaut immer mal wieder rein... 

❤❤❤

Heute hatten wir wieder traumhaftes Wetter. Die Sonne hat vom Himmel geschienen, dass wir alle fast einen Sonnenstich bekommen haben ☺, und nur ein paar luftige, weiße Watte-Wölkchen verschönerten den blauen Himmel.
Wenn man drinnen saß und rausschaute, die leider nicht allzu hohe Temperatur nicht fühlen konnte und sich die dick eingemummelten Menschen in dicksten Wintermänteln, Stiefeln, Schals, Mützen und Handschuhen wegdachte, hätte man denken können, es wäre ein Tag im Hochsommer gewesen... Ein Traum..!!
Genau der richtige Tag, um wunderschöne Fotos zu machen: vom Meer, vom Strand, von der atemberaubenden Stimmung, von unserem Hund und von den Teddybären meiner Mutter.
Habt Ihr auch so ein tolles frühlingshaftes, österliches Wetter oder ist der Winter noch ein bisschen bei Euch geblieben?

❤❤❤

Süße Grüße,
Aurelia


vaishakramakrishnan

mein Lieblingslied des Tages

..heute schien hier seit langem wieder mal die Sonne, juhu :-)


Elemental homepage

mariasimoneidejhs

#51 {Gastbeitrag Fashionkitchen}

Heute freue ich mich sehr, euch wieder ein paar Beiträge von meinen Gastbloggern zu zeigen. Ich habe ein paar meiner Lieblingsblogger angeschrieben und sie gefragt, ob sie nicht Lust hätten einen Beitrag zum Thema Frühling für meinen Blog zu schreiben und glücklicherweise haben alle sofort "Ja" gesagt, ich freue mich sehr, habt vielen Dank. Ich werde solche Aktionen immer mal wieder machen und wer weiß, vielleicht seid ja auch bald IHR dabei.  Nun will ich aber nicht länger quatschen, denn wir kommen schon zu Anni, die das ganze heute eröffnet.

Hallo ihr Lieben, ich bin die Anni und zu mir gehört der Blog Fashionkitchen. Ich blogge seit Juni 2010 und wenn mich Menschen danach fragen um was es auf meinem Blog eigentlich geht, antworte ich meistens so: Ich würde sagen, das besondere ist, dass ich Mode aber auch Essen über alles liebe und ohne nicht leben könnte. Um eine gute Figur zu haben und hübsche Klamotten zu tragen muss und sollte niemand hungern oder sich etwas verbieten. Ohne gutes Essen wäre das Leben nur halb so schön. Ich möchte meinen Lesern Tipps und Anregungen geben, ihnen neues zeigen und sie auf eine Reise mit durch mein Leben nehmen. Es geht um all das, was mich interessiert und bewegt. Hauptsächlich um Mode, Essen, Fotografie, DIYs, usw. 

Als Gastbeitrag habe ich heute ein leckeres Frühlingsrezept für euch.: Möhrchen Cupcakes! Bei Stef von Magnoliaelectric habe ich ein tolles Rezept für einen Karottenkuchen entdeckt und da ich sowieso Karotten im Haus hatte, war es klar, dass dieses Rezept gleich in die Tat umgesetzt werden musste! Jedoch habe ich es etwas abgewandelt und für meine Ansprüche angepasst. Wer noch ein paar spezielle Zutaten sucht wird hier sicher fündig: Klick!




Teig:


- 250g Karotten (Möhren) 
- 250g Zucker 
- 6 Eigelb 
- 6 Eiweiß 
- 1 Prise Salz 
- Abrieb von einer Bio-Zitrone 
- 200g gemahlene Haselnüsse 
- 100g gemahlene Mandeln 
- 100g Mehl 

Karotten mit einer Reibe fein raspeln. Eier trennen, das Eigelb mit 170g Zucker, einer Prise Salz und dem Zitronenabrieb schaumig rühren. Das Eiweiß mit dem Rest Zucker steif schlagen und die Haselnüsse und Mandeln unterheben. Das Mehl in die Eiermasse geben und nochmals gut vermengen, anschließen die Karotten und das Eiweiß-Nuss-Gemisch zugeben und zu einer homogenen Masse verrühren. Jetzt alles in Muffinförmchen geben und bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen.




Frosting: 


- 100g Butter 
- 100g Frischkäse 
- 100g Puderzucker 
- 1 EL Vanillepaste 
- Grüne Lebensmittelfarbe 
- Marzipan Möhrchen 
- gemahlene Pistatzien 

Weiche Butter schaumig schlagen, Puderzucker unterrühren, anschließend Frischkäse und Vanillepaste zugeben. Jetzt wäre das Frosting eigentlich schon fertig, ich wollte aber ein grünes Frosting, also habe ich grüne Lebensmittelfarbe zugegeben. Jetzt das Frosting mit einer Sterntülle auf die Cupcakes spritzen und mit Pistatzien und Möhrchen verziehren.




Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!








mariasimoneidejhs

doğa için çal - play for nature

doğa için çal - play for nature ist ein interessantes wie schönes Projekt, in dem sich 45 türkische Musiker zusammengetan und mittlerweile vier Singles herausgebracht haben. Die Erlöse kommen diversen Umweltschutzprojekten zugute, mehr Infos hier: Play for Nature





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