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Thursday, March 29, 2012

Yves Saint Laurent: Rouge Pur Couture Vernis à Lèvres

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres und den vielen bunten Frühlingsblüten draußen erwacht meine Lust auf farbige Lipglosse, die ich jetzt nur zu gern gegen den winterlich pflegenden Alltags-Lip Balm tausche.
Von Yves Saint Laurent gibt es seit Anfang März ein neues Lippgloss für all diejenigen unter Euch, die pure Farbe schätzen, ohne Schimmer, Glitter und den ganzen Zirkus:
Rouge Pur Couture Vernis à Lèvres heißt das kleine Wunderding und die YSL-Damen lieben es, wie sie mir verraten haben. Die Pressefotos sehen vielversprechend auch und da ich Lipglosse sehr mag, wird sicher demnächst auch der ein oder andere in meine Tasche wandern, denn die Farbpalette mit den 19 Farbtönen gefällt mir wirklich gut. 


Creativ Director Lloyd Simmons dazu:

"„Meine Inspiration ist eng verbunden mit dem Farbvermächtnis des Hauses Yves Saint Laurent, mit drei als Kopfnoten dienenden Nuancen: Rot, Orange und Fuchsia. Daraus ergeben sich ganz natürlich weitere Nuancen, um Frauen durch den Tag zu begleiten: Beige- und Rosé-Töne, die für die Lippen den gleichen Stellenwert besitzen wie ein Kaschmirpullover für die Garderobe. Etwas, das man trägt und vergisst..."



Einige "technische" Details habe ich auch für Euch:


"Als technologische Innovation verbindet Rouge Pur Couture Vernis à Lèvres wirklich alles: zuverlässig lange haltende Farbe mit völlig neuartigem Glanz und fantastischem Tragekomfort. Spitzentechnologie ganz im Dienste der YSL-Frau: für Schönheit, die den Augenblick überdauert. Mit einer Palette, die nicht vorschreibt, sondern vorschlägt ...

Mit Rouge Pur Couture Vernis à Lèvres kann jede Frau ihr ganz eigenes, individuelles Beauty-Ritual entwickeln. Sie kann durch die Intensität des Auftragens den Effekt gezielt steuern – vom dezenten Tages-Look bis hin zum glamourösen Evening-Look. Intensive Töne dominieren und sichern langen Halt, trotz filigraner Eleganz und federleichtem Tragekomfort. Rouge Pur Couture Vernis à Lèvres zaubert ein exquisites Schimmern auf die Lippen, ohne sie jemals zu überfrachten. Kein Glitzern, keine goldenen Pailletten- Highlights ... einfach nur Farbe pur..."


Mit 29,50 € auch preislich im Luxussegment angesiedelt, bekommt Ihr den Rouge Pur Couture Vernis à Lèvres in autorisierten Parfümerien und den großen deutschen Kaufhäusern mit YSL-Countern.

Und so sehen sie aus, die 19 Farben - Ihr kriegt sie alle :-) :

 


  









mariasimoneidejhs

Thursday, April 7, 2011

Goldpäckchen

Hui, da war ich aber gestern erfreut, als der Postbote klingelte und mir ein hübsches Päckchen von Yves Saint Laurent überreichte.... nicht ahnend, welche Schätze er da die Treppe rauftrug.

Das Päckchen enthielt luxuriöse Kostbarkeiten aus dem aktuellen Frühlingslook und eine Palette der neuen Pure Chromatics-Serie, die seit diesem Monat im Handel erhältlich sind. Ich werde sie für Euch testen und berichten... 
Die Sachen aus dem Frühjahrslook kommen beim kommenden Beautyshooting für die nächste Weddingstyle-Ausgabe zum Einsatz, denn es sind wunderschöne Farben und Konsistenzen, die für ein strahlendes Brautgesicht gerade richtig sind.

Im Einzelnen sind gekommen:


- Pure Chromatics N5
- Creme de Blush, Frb. 3+5
- Lippenstift Rouge Pure Couture in Coral Poetique (23) und 
  Rose Libertin (26)
- Golden Gloss Nr. 43
- Lidschatten Ombre Solo in Bleu Topaze (16) und Feuille D'or (15)

Ich bin schon sehr gespannt, wie die Farben im kompletten Look wirken. 
Vorab bereits ganz herzlichen Dank an YSL Beauté fürs großzügige Bereitstellen der Sachen!!!


mariasimoneidejhs

Friday, March 4, 2011

Trendlooks F/S 2011 - Kapitel 2: YVES SAINT LAURENT

Teil 2 unseres kleinen Ausfluges in die Farbwelten der Frühjahrslooks führt uns zur Marke YVES SAINT LAURENT. Die Make up Designer präsentieren eine pudrig pinkfarbene Welt in schönen Kombinationen mit Antrazith und schwarz.


klickt auf das Bild und entdeckt die Story zum Look

"Nach einem Winter, in dem Rock und Barock die Hauptrolle spielten, kommt der Frühling mit einer Explosion frischer Rosen zurück, die die Wangen erröten lassen, während der Teint mit scheinbar unschuldiger Reinheit betont wird. Sinnlich volle Lippen in strahlendem Pink oder Korallenrot bringen das Gesicht zum Leuchten. Ein kühner Lidstrich mit dem Eyeliner vervollständigt den Look."
Lloyd Simmonds, Make up - Chefdesigner YSL

Und das sind die Produkte (Bildquelle: Yves Saint Laurent):

  

  



mariasimoneidejhs

Tuesday, September 21, 2010

YSL's Neuer: Belle d'Opium

www.ysl-parfums.com
Als die Marke Yves Saint Laurent 1977 mit einem Parfum namens "Opium" auf den Markt kam, war die Verwirrung und der Skandal in der Beautyszene perfekt. Noch niemals zuvor hatte sich jemand gewagt, seinem Produkt einen derart provokanten Namen zu geben. So provozierend es auch war, "Opium" war jahrzehntelang DER betörende Duft aus dem französischen Modehaus. Orientalisch-schwer, süß und sinnlich umgab "Opium" die selbstbewusste Trägerin.
Nun, 33 Jahre nach dem Klassiker hat Yves Saint Laurent einen Schwesterduft entwickelt, der seit Samstag auch in deutschen Geschäften erhältlich ist: "Belle d'Opium". Dieser neue Duft soll den modernen Orient symbolisieren, denn Orient bedeutet auch heute etwas anderes als vor 33 Jahren und wird vom Label selbst so beschrieben:
"Die Komposition betört mit einer Überdosis aus seltenen und kostbaren Inhaltsstoffen. Der Auftakt mit Mandarine, weißem Pfeffer und Pfirsich präsentiert sich fruchtig-frisch. Der hypnotisierende Duft der Casablanca Lillie vermischt sich mit dem reinen Öl der Jasminblüte. Weihrauch schenkt der Herznote unendliche Tiefe. Sandelholz, Patchouli und Harz bilden den betörenden Fond."
Klingt schwer und sinnlich.... Ich habe den Duft noch nicht ausprobiert. Kenne aber die große Schwester, die mir persönlich immer ein bisschen too much war. Trotz allem bin ich neugierig und werde mir in den nächsten Tagen mal ein Duftpröbchen unter die Nase halten.
"Belle d'Opium" gibt es ausschließlich als Eau de Parfum und wird in verschiedenen Größen angeboten, die zwischen 49 € und 92,50 € angeboten werden. Achtung! Die 30ml-Variante ist limitiert.

Begeistert hat mich der TV-Spot für den Duft, schaut mal:



mariasimoneidejhs

Tuesday, August 3, 2010

Mit YSL bei TUSH in Hamburg (3)

Der Wecker am nächsten Morgen klingelt mir viel zu früh und als ich 6 Minuten nach der vereinbarten Zeit in der Lobby erscheine, sind die bestellten Taxen, samt Truppenteilen bereits weg.
Tolle Truppe... ich könnte kotzen! Sind das wirklich alles solche Egozentriker, die nur um sich selbst kreisen? Oder schon wieder so aufgeregt, dass um sie herum alles andere verschwindet?  Hätte ich gestern Abend nix gesagt, wären die alle ohne Anna-Sophia zum Restaurant gestürzt... Tsssss.

Ich schnappe mir ein Taxi und bin 15 Minuten verspätet im TUSH-Studio, wo ich anstelle eines Guten Morgens erstmal ordentlich Dampf ablasse. Ich blicke in leere, ratlose Gesichter, die sich sicher fragen, worüber ich mich so aufrege, schliesslich war ich ja 6(!) Minuten zu spät. Egal.... Auch Loni Baur schaut mich fragend an. Loni Bauer ist eine der bekanntesten Make up Artisten in Deutschland, jedenfalls, wenn man die Branche ein bisschen kennt und verfolgt. Ich mag ihre Arbeiten sehr! Um allen Assistenz-Anfragen gerecht zu werden, die sie bekommt, hat sie 2009 ihre eigenen Color & Creme Classes ins Leben gerufen, in denen sie ihr Wissen an Visagisten weitergibt. Loni ist für die anstehende Beautyproduktion heute für das Make up der beiden Models zuständig. Dann rollt Patrick Gorra samt großer Tasche um die Ecke. Patrick ist sogenanntes New Talent bei Ballsaal und heute der Hairstylist. 
Nach einem Plausch Friederike, die mich mit Kaffee und einem köstlichen Franzbrötchen versorgt (Hamburger Spazialität...und bedingt kosten..aber NUR in Hamburg!!!) und überhaupt beide Tage als guter Geist durch das Tush-Studio schwebt,  habe ich mich wieder beruhigt und erkunde neugierig das Set. Vorhänge wurden beiseite geschoben, andere zugezogen. So entsteht ein völlig neuer Raum. In ihm die Kulisse für die Produktion: hellblau und rosa, Junge und Mädchen, kräftige YSL-Farben und das Bild, das im Hintergrund entsteht, erinnert mich an eine der vielen Skizzen und Malerein, die Yves Saint Laurent gemacht hat und von denen wir gestern einige in den kleinen Filmchen gezeigt bekommen haben.
Ich bin zuerst ein winziges bisschen enttäuscht, dass Armin nicht selbst Hand an die Models legt, aber Loni Baur ist mir genauso lieb. Und dann kommt auch noch Sascha Gaugel, ein begnadeter Stylist, ins Studio und packt haufenweise Outfits aus, u.a. Louboutin-Schuhe(!), bei denen mein Herzchen ganz schnell klopft. Wir stehen also heute vor bzw. hinter der Creme de la Creme aus der Szene. 
Und so scharen wir uns um die Schminkplätze und Loni und Armin erläutern die Philosophie ihrer Arbeit. Dass sie schöne Models machen wollen. Dass sie mit der Exzentrik mancher Looks rein gar nichts anfangen können und sprechen mir damit so aus der Seele, dass ich mich heute angenehm in meinem Tun bestätigt fühle. Ausgefallen ist nicht immer hip und schon gar nicht immer schön. Es will auffallen und möglicherweise Nichtkönnen vertuschen.... wie wahr, wie wahr!
Der Look für das heutige Shooting soll an die 80er erinnern.
Und dann fliegen Lonis Hände sicher und leicht über die Modelhaut, tupfen hier, streichen da, halten inne, ein konzentrierter Blick in den Spiegel, eine Erklärung an uns, ein Scherz mit Armin und Patrick. Sie bittet um unsere Mithilfe und zuerst traut sich niemand, dann übernehmen Teilnehmer Oliver die Modelmaniküre und Ben das Lackieren der Nägel. Das Modelgesicht beginnt zu strahlen. Loni schattiert, setzt Akzente hier, nimmt dort ein wenig weg...alles leicht und unbeschwert. Loni zelebriert die Kunst des Weglassens und ich bin beeindruckt, wie gut ihr das gelingt. Und wie logisch das mit ihren Erklärungen wird. Und während Loni schminkt, kämpft sich Patrick durch die Modelhaare: bürstet, kämmt...immer wieder. Damit bringt er das Haar zum Glänzen. Auch er plaudert über seine Arbeit. Warum er was wie macht. Dabei kämmt und bürstet er weiter, föhnt, dreht auf, glättet, toupiert und langsam entsteht vor unseren Augen das, was später fotografiert werden soll.
Dann verschwinden die beiden Models in der abgetrennten Umkleidekabine und kommen edel gekleidet und abgesteckt wieder zum Vorschein. Sie postieren sich in der rosa-blauen Kulisse auf einem weißen Chaiselounge und werden mittels Windmaschine und Armins Anweisungen zurechtgerückt. Klick, klick...das bekannte Mac-Pling, womit das Laptop darüber Auskunft gibt, das das Bild im Rechner angekommen ist. Haare aufschütteln, Make up korrigieren. Auf engstem Raum drängen sich Fotograf und Stylisten und immer mit dabei: unsere Gewinner-Gruppe, bewaffnet mit Fotoapparaten und fast ehrfürchtiger Stille. In angemessenem Abstand, denn es will ja keiner stören und irgendjemanden verärgern. Positionswechsel, immer wieder, klick, blitz, pling. Anweisung hier, Korrektur dort. Irgendwann weiß Armin, dass er 'sein' Foto hat und unterbricht. 
Mittagspause. Lecker happi!
Danach Umstyling...das Make up wird intensiver. Wer schminkt das andere Auge? Fast presche ich vor...aber nur fast.....ich glaube, dass ich es könnte. Aber wenn es nun nicht klappt und das Foto deshalb beschissen wird? Gedanken rasen in Sekundenschnelle durch meinen  Kopf. Ich will mich ja auch nicht vordrängen. Jamie schaut mich an: "Na traust Du Dich?" ... Ich zögere zu lange und traue mich nicht. Angsthase! Loni beginnt das Make up am anderen Auge selbst. Das Ergebnis ist toll, voll 80er!
Zurück ins Set. Pärchenfoto...sehr intim...Wechsel...wieder endloses Klicken, Korrigieren, Bilder am Monitor checken. Inzwischen assistiere ich Loni, halte Pinsel und Stifte, reiche zu, nehme ab. Dann darf ich mitmischen und am männlichen Model auf ihre Anweisung kleine Korrekturen vornehmen. Ich bin stolz, auch wenn es nur winzige Zuarbeiten sind. So hab ich mir das vorgestellt.
Dann sind alle Motive im Kasten und der zweite Tag viel zu schnell vorbei. Umarmungen, Visitenkartentausch. Man verspricht, im Kontakt zu bleiben, Facebook machts möglich. 

Voller Eindrücke sitze ich im Zug nach Hause, treffe in Berlin auf Patrick, mit dem ich noch ein Stück die S-Bahn teile. Er ist im gleichen Zug zurückgereist. Lustiger Zufall.

Oliver, Armin, Loni, Patrick, Friederike, das gesamte YSL-Team...ich habe ein inspirierendes Wochenende erlebt und ganz viel mitgenommen, das in meinen Arbeitsalltag einfliessen wird. Danke für alles, es waren 2 bestens organisierte, lockere und lehrreiche Tage mit Euch in Hamburg und ich freue mich auf ein Wiedersehen!

Natürlich habe ich noch ein paar Fotos für Euch aufgehoben... aber die gibts erst, wenn das druckfrische TUSH-Magazin in den Läden liegt...ich halte Euch auf dem Laufenden!


mariasimoneidejhs

Monday, August 2, 2010

Mit YSL bei TUSH in Hamburg (2)




Kurz drauf sitze ich schon im Zug nach Hamburg....

Die Tush hat ihre Redaktionsräume in Hamburg Barmbek, in einem kleinen Hinterhof. Man betritt ein weißes, schickes, lichtdurchflutetes Studio, das in Null komma nix vom Meetingpoint zum Schulungsraum zum Profistudio umfunktioniert werden kann. Viele stylishe Menschen springen umher, als ich eintrete. Lounge-Musik läuft. Ein leckeres Frühstücksbuffet ist aufgebaut. Aber dafür bin ich jetzt viel zu aufgeregt. Ich werde von Oliver und Michael begrüßt. Oliver Simmet ist der Chef vom Dienst bei der TUSH, hat für das Event alles organisiert und ist in den nächsten beiden Tagen unser "Kindermädchen". Michael ist der YSL-Beauté-Trainer für den deutschen Markt. Gemeinsam mit seiner Kollegin Sarah wird er die heutige Schulung leiten. Die Stimmung ist locker, freundlich und entspannt und wir plaudern, als hätten wir nie etwas anderes getan. 
Langsam trudeln auch die anderen Teilnehmer ein. Manche grüßen und stellen sich vor, manche setzen sich wortlos, manche zeigen deutliches Übersprungsverhalten und machen auf dicke Hose. Vorsichtiges Beschnuppern und abtasten, erste Gespräche, viel spannungsvolles Schweigen. Und dann kommt er um die Ecke geschnippt, in einem YSL-Shirt (natürlich), mit kurzen Hosen, Turnschuhen und seinem Markenzeichen, dem Basecap: Armin Morbach himself. Ich halte den Atem an....und atme weiter, bevor ich blau anlaufe, vom Stuhl kippe und es richtig peinlich wird. Armin wirkt entspannt und versucht ein Gespräch in Gang zubringen...mit uns, den Gewinnern. Schüchternes Kichern, kaum einer wagt zu antworten...die Ehrfurcht ist spürbar. 
Wir werden in den Schulungsbereich gebeten. Man hat eine große Tafel aufgebaut und wie man das von Schulungen kennt, liegen auf jedem Platz die Schulungsunterlagen. In unserem Fall ein toller kleiner Kugelschreiber, eine Mappe mit Block, ein Trainingshandbuch und eine Broschüre der YSL-Farb- und Kontrastlehre. Nach der ersten Kennenlern-Übung ist klar: fast alle aus unserer Truppe sind Friseur oder Make up Artist, sogar ein Model haben wir unter uns. Manuel mit der Elvistolle ist Redakteur, Anna-Sophia Kunststudentin. Karen, PR-Managerin bei YSL, zeigt uns Filmchen über die Philosophie der Marke und macht uns mit dem Designer Yves Saint Laurent bekannt. Er widmete seiner Muse Catherine Deneuve einen Lippenstift, den Rouge Pure Nr. 19, der bis heute verkauft wird. Wir lernen, dass YSL in Frankreich als Nationalheiligtum gehandelt wird und mit Stefano Pilati als Chefdesigner des Hauses Yves Saint Laurent  jährlich u.a. 4 Make up Looks auf den Markt bringt.  Dann geht es ans Eingemachte und jeder darf zeigen, was er so drauf hat. Vorerst allerdings an den sogenannten Facecharts, Geischtern auf Papier, an denen wir das Spiel von Licht und Schatten demonstrieren...ich habe noch nie eine solche Verschwendung des Touche Eclat gesehen, mit dem ich im Tagesgeschäft wirklich sparsam umgehe. 
Dann dürfen wir ans lebende Objekt. Man hat für uns, die Gewinner, sogar Models eingeladen, die uns als Versuchskaninchen zur Verfügung stehen. An ihnen probieren wir die unterschiedlichen Basisprodukte und Grundierungen aus, natürlich auch die Wirkung von hell und dunkel. Das ist toll, denn wann hat man schon mal die Zeit, so ausgiebig mit Luxusprodukten umzugehen. 
Dann Mittagessen. Die erste Aufregung ist der Neugier und dem Spaß am Arbeiten gewichen und jetzt stürzen wir uns mit gesundem Appetit auf ein frisches Mittagsbuffet mit wundervollen, gesunden Leckereien vom hauseigenen Catering "Tafelspitz".
Nach der Stärkung geht es weiter in der YSL-Welt...jetzt kommt Farbe ins Spiel und nachdem wir mit der YSL-Farb-und Kontrastlehre vertraut sind, entwerfen wir eigene Looks, die wir erst an unserem Facechart und dann am Model schminken. Ich bin mit meinem Ergebnis ganz zufrieden und finde, dass Entwurf und tatsächliches Make up gelungen und gut umgesetzt sind. Überall blitzen Fotoapparate. Jeder will so viel wie möglich festhalten.
Dann ist unser erster Tag im TUSH-Studio auch schon vorbei, wir werden mit tollen Goodiebags beschenkt und von der TUSH-Redaktion für den Abend in ein uriges Hamburger Restaurant eingeladen. Inzwischen haben wir uns ein bisschen kennengelernt, ausgelotet, wer mit wem gut kann und so bilden sich auch am Abend im Restaurant kleine Grüppchen. Ich sitze Oliver Simmet gegenüber und erfahre ganz viel über die Anfänge von TUSH und Ballsaal. Mit Nicola, ebenfalls Mitarbeiterin im YSL-PR-Team, reden über Hamburg, über unsere Jobs und so vergeht die Zeit viel zu schnell. Wir ziehen um in eine Bar und von dort zerfällt unser Haufen in kleine Klümpchen. Die einen ziehen die Bettruhe vor, die anderen ziehen mit Oli weiter in einen angesagtem Club. Angelo, ein Kollege aus Wuppertal und ich nehmen noch einen gepflegten Prossecco, bummeln dann schwatzend zurück zum Hotel und verabschieden uns nach einem weiteren Gläschen ins Bett....

(Fortsetzung folgt)




mariasimoneidejhs