Tuesday, August 7, 2012

week 31/ 2012

Unsere letzte Ferienwoche haben wir folgendermaßen verbracht:

Sonntag: Nach unserem Familientreffen besuchten wir noch liebe Freunde in der Nähe von München

Montag: Back home


Dienstag: Berlin lacht - Internationales Theaterfestival auf dem Alexanderplatz 

Mittwoch: city girls

Donnerstag: Aprilwetter mit Augusttemperaturen

Freitag: Kletterspaß in Potsdam. 

Samstag: Dinner mit Freunden in einem meiner Lieblingsrestaurants - Fleischerei

... und nun zurück in den Alltag!

Liebe Grüsse
Imke






mariasimoneidejhs

Beautykur fürs Rad

Heute hole ich wieder etwas aus und erweitere das Thema Beauty zu meinen Gunsten. Ich muss Euch nämlich unbedingt was Tolles zeigen.
Ich lebe in Potsdam, einer wunderbaren kleinen Großstadt, in der es viele Radwege und noch mehr Fahrräder und Fahrradfahrer gibt. Auf Straßen, Radwegen, an Hauswänden und an Gartenzäunen sieht man dann auch allerhand Räder: Große, Kleine, Neue, Alte, Bikes, Hollandränder, mit und ohne Körbchen, Satteltaschen, Kindersitzen...
Für alle diese Fahrräder hat meine Freundin Margot wundervolle Sattelmützen erdacht, designt und geschneidert. Ein tolles Beauty-Treatment für Fahrräder also. Aus edelsten Materialien, für jede Sattelgröße, für jedes Wetter, für's Auge, jenseits des Mainstream. In Margots DaWanda-Shop könnt Ihr eine kleine Auswahl aus ihrem Repertoire sehen. Wer sie persönlich treffen will, kann sie gern an ihrem Sattelmützenstand besuchen. In Berlin - jeden Samstag auf dem Markt des Kollwitzplatzes im Prenzlauer Berg und jeden Sonntag auf dem Markt am Mauerpark. Jede Sattelmütze wird mit großer Sorgfalt handgefertigt und ist ein absolutes Unikat. Die Preise liegen zwischen 12 und 28 €.
Meine Lieblingsmodelle zeige ich Euch aber hier schon mal:

Seidenbrokat

Dr.Velvet

Schlicht und edel, auch was für IHN

italienische Streifen

für Weltenbummler

sooooo schööööön!!!

tolle Punkte



mariasimoneidejhs

Monday, August 6, 2012

Erzähl mir nix von urlaubsreif!

Meine kinderlose Kollegin stöhnte heute morgen: " Ich bin sowas von urlaubsreif!"
Klar, denke ich bei mir, die hat wohl am Wochenende zu viel gefeiert und ist jetzt müde.
Gedanklich lasse ich mein eigenes Wochenende Revue passieren:

Wochenende hin oder her: Der Samstag begann wie jeder Tag gegen 07:00  Uhr mit dem Weckruf des Sohnes. Ich sprang sofort auf, eilte in die Küche und stand 60 Sekunden später mit der fertigen Milchflasche neben dem Bett des Sohnes. Ja, beim Fläschchenmachen sitzt jeder Handgriff. Sowas perfektioniert man, wenn man einen Sohn hat, der bei seinem morgendlichen Milchfläschchen keinen Aufschub duldet und ein unfassbares Geschrei veranstaltet, während man selber noch Probleme hat, die Augen zu öffnen. Früher hat mein Mann mir jeden Morgen den ersten Kaffee ans Bett gebracht. Vorher war ich gar nicht in der Lage, aufzustehen. Eigentlich könnten wir das mal wieder einführen. Ich vergesse immer, ihm das zu sagen (Hallo Ehemann, liest Du eigentlich inzwischen meinen Blog? Falls ja, kannst Du morgen dem Sohn die Flasche machen und mir einen Kaffee mitbringen?)!

Nach dem Fläschenritual geht mein Mann mit dem Sohn ins Wohnzimmer während ich noch etwas schlafen darf. Schöner wäre natürlich, ich müsste gar nicht erst aufwachen, aber der Sohn besteht bei seiner Milchflasche darauf, meine Hand zu halten. Wenn mein Mann manchmal als erster neben seinem Bett steht sagt er manchmal: "Mama! Papa weg!" Klingt grausam, relativiert sich aber dadurch, dass das gelegentlich auch umgekehrt vorkommt. Das Kind hat halt seinen eigenen Kopf und ist damit sehr erfolgreich, weil der jeweils angeforderte Elternteil dahinschmilzt und gerne zur Stelle ist.

Im Laufe des Tages stehen folgende Aufgaben an, die ich alle hasse: Einkaufen, Putzen, Rasenmähen, Besorgungen machen, Waschen und Bügeln. Mit Erholung hat so ein Wochenende nichts zu tun, aber zwischen 30 Stunden Arbeiten und Kinderbetreuung schaffe ich einfach nichts davon während der Woche.

Meistens vergeht der Samstag auf diese Weise im Fluge.

Der Sonntagmorgen begann ebenfalls wie alle anderen Tage der Woche auch. Der Sohn war bereits um 6:30 Uhr wach. Dieses Mal durfte mein Mann ausschlafen und ich ging mit dem Sohn ins Wohnzimmer. Was macht man an einem Sonntagmorgen um 6:30 Uhr?? In den Garten können wir noch nicht- das können wir den Nachbarn nicht antun. Der Bäcker macht erst um 8:00 auf. Zum Glück dürfen wir Papa bald wecken, denn wir sind mit der Kita-Freundin des Sohnes auf einem nahegelegenen Bio-Bauernhof zum Frühstücken verabredet. Vor ein paar Jahren war es eine kaum zu bewältigende Herausforderung für uns, in unserer Lieblingskneipe um die Ecke noch einen Sitzplatz zum Frühstücken zu ergattern, denn dafür hätte man spätestens um 11:00 dort sein müssen. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich einmal um 9:00 morgens auf einem Bio-Bauernhof stehen würde- ich hätte ihn bestenfalls ausgelacht.

So ein Sonntag mit Mann und Kind ist immer herrlich. Er ist allerdings selten geeignet, zur Regeneration von den Strapazen der Woche zwischen Kind und Beruf beizutragen. Eigentlich glaube ich, mein Schlafdefizit wird langsam aber sicher immer größer.

Trotzdem stehe ich am Montag Morgen wieder pünktlich im Büro. Ich frage ich, wie das Wochenende so schnell vorbei gehen konnte und nehme mir vor, am nächsten Wochenende definitiv irgendwie mehr Schlaf abzubekommen.
Ich bin sehr müde, bin aber trotzdem nett anzusehen und top gestylt mit perfekt überschminkten Augenringen. Ich werde nie wieder den Fehler machen, meinen Kollegen zu erzählen, wie müde ich dank Kind bin.

Und da erzählt mir die kinderlose Kollegin, wie urlaubsreif sie ist. Ich lächle müde und will sagen: "Wo ist dein Problem? Dann schläfst Du Dich halt nächstes Wochenende mal richtig aus. Gehst am Freitagabend mit Deinem Freund schön essen und schläfst bis in die Puppen um danach von 12-15 Uhr gemütlich zu frühstücken. Anschließend verbringt ihr den Rest des Tages im Liegestuhl auf dem Balkon bei einem guten Buch!"

Wenn ich alle fünf Tage zwei solche Tage hätte, bräuchte ich nie wieder Urlaub. Aber die Kollegin denkt ja, ich hätte es so gut, weil ich mich jeden Nachmittag in die Sonne legen kann. Oder was macht eine Teilzeitlerin wohl sonst nachmittags?

Wenn die wüßte, wie urlaubsreif man sein kann. Aber das erkläre ich ihr jetzt nicht. Dafür bin ich viel zu müde!

Eure Mia


mariasimoneidejhs

week 30/ 12

Mein Wochenrückblick für die 30. Kalenderwoche 

Sonntag: Rückfahrt nach Berlin. Die Kinder bleiben noch ein paar Tage bei den Großeltern.

Montag: Erster Arbeitstag. Ich gestalte den Ruheraum einer Hotelsauna


Dienstag: Wir grillen. Es gibt Hüftsteaks und dazu griechischen Salat und Feta mit Tomaten in Alufolie gegart!


Mittwoch: Die neuen massangefertigten Faltrollos von BeauCoussin sind angekommen und werden gleich montiert. Ich bin ganz begeistert! Danke Sina!


Donnerstag: Bahnfahrt Berlin-Hannover und retour um die Kinder abzuholen. 
3 Std. Fahrtzeit plus 4 Std. Verspätung. Der Tag ist weg! :-(

Freitag: Familientreffen in der Nähe von München

Samstag: Bavaria Filmtour in München mit meinen "wilden Hühnern".

Liebe Grüsse,
Imke




mariasimoneidejhs

Thursday, August 2, 2012

Kleine Kinder- große Sorgen.

Ich mache mir mal wieder Sorgen.

Das neue Kindergartenjahr hat angefangen und mein Sohn ist plötzlich nicht mehr der Kleinste in seiner Gruppe. Fünf Babies unter einem Jahr sind hinzugekommen. Die absolute Lieblingserzieherin meines Sohnes, mit der er bislang den halben Vormittag gekuschelt hat, hat jetzt immer ein Baby auf dem Arm. Ob mein Sohn damit klar kommt?

Als Mutter macht man sich ja dauernd Sorgen. Das geht in dem Moment los, in dem man einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hält ("Oh Gott, aber ich habe letztes Wochenende drei Gläser Wein getrunken!"), steigert sich im Laufe der Schwangerschaft ("Ist dieses Ziehen normal?", "Warum bewegt er sich heute so wenig?") und wächst ab der Geburt ins Unendliche ("Ist ihm zu warm? Zu kalt? Isst er genug? Trinkt er genug? Nimmt er gut zu?  Wächst er? Warum läuft er noch nicht...")

Anfangs ist dabei noch alles relativ einfach, denn man kann sich auf sein Gefühl verlassen. "Normale" Geburt oder Kaiserschnitt? Stillen? Wie lange? Wann mit Breikost beginnen? Wie lange im Elternschlafzimmer schlafen?  Alle diese Entscheidungen und noch viel mehr habe ich nach Gefühl entschieden. Ich war mir in den ersten Monaten immer sicher, dass ich das Beste für mein Kind tue. 

Die ersten Zweifel, ob ich alles richtig mache, kamen mit dem Eintritt in die Kita. Ich hielt den Sohn plötzlich für noch viel zu klein für eine Kita. Die letzten zwei Wochen vor dem großen Tag hatte ich schlaflose Nächte. Aber die Entscheidung, wann ich zurück in den Job gehe, hatte ich nunmal getroffen, bevor ich eine Ahnung vom Muttersein hatte und jetzt gab es kein zurück. Zum Glück war der Sohn vom ersten Tag an begeistert. Meine Sorgen waren schnell verflogen.

Mit den Sorgen ist es aber wie mit der Bügelwäsche. Es kommen immer neue nach.

Seit der Sohn in der Kita ist, hilft mir mein Bauchgefühl nicht weiter. Zum einen KANN ich gar nicht immer auf mein Bauchgefühl hören, denn der Sohn muss eben jeden Tag in die Kita und ich zur Arbeit. Jeden Mittwoch ist Ausflugstag. Wenn ich daran denke, dass mein quirliges Kind mit neun anderen Kindern und drei Erzieherinnen durch den Straßenverkehr hüpft, dann wird mir ganz anders. Manchmal habe ich dabei ein ganz mulmiges Gefühl, aber es gibt keine Alternative.
Zum anderen kann ich oft den Grund für ein ungutes Gefühl gar nicht greifen, weil der Sohn alleine in die Kita muss. Und er erzählt ja zu Hause nichts! Wenn ich ein verdrehtes Kind aus der Kita hole, weiß ich nie, ob bloß der Mittagsschlaf zu kurz war, oder ob etwas vorgefallen ist. Vorsichtshalber mache ich mir bis zum nächsten Tag Sorgen und befrage dann die Erzieherinnen.

Gelegentlich mache ich mir auch einfach nur so Sorgen. So ganz allgemein. Was ist, wenn er eine schlimme Krankheit bekommt? Was soll ich tun, wenn er ein Außenseiter wird?
Hin und wieder schleichen sich auch Gedanken über ganz schlimme Dinge in meinen Kopf. Es kann ja so viel passieren. An dem Punkt muss ich immer ganz schnell mit dem Denken aufhören, sonst werde ich verrückt.

Manchmal möchte ich mein Kind in Watte packen. Ganz dick und mit einer Extraschicht Luftpolsterfolie darüber (und wenn noch etwas übrig ist, packe ich meinen Mann, meine Eltern und meine Schwestern auch noch mit ein)!

Ich kann mich ins Sorgen-Machen ganz toll reinsteigern, aber aus irgendwelchen Gründen endet die Sogwirkung der Sorgen immer wieder von alleine. Wahrscheinlich eine körpereigene Schutzfunktion für Mütter, damit sie nicht krank vor Sorgen werden. Plötzlich bin ich wieder am Anfang meiner Überlegungen angekommen. Und plötzlich ist das Problem gar nicht mehr so groß. Für heute haben wir es bloß mit ein paar Babys zu tun, mit denen er seine Lieblingserzieherin teilen muss.

Das schafft der! Keine Sorge, Mama!

Eure Mia


mariasimoneidejhs

PRADA FALL/WINTER 2012 MEN'S ADVERTISING CAMPAIGN: MAKING OF VIDEO

WOW!
Hat zwar nur entfernt mit Beauty zu tun, muss ich Euch aber trotzdem zeigen.
Gary Oldman, Willem Dafoe, Jamie Bell ("Die Abenteuer von Tim & Struppi") und Garrett Hedlund ("TRON" und "Eragon") sind die Testimonials der Prada-Kampagne für Herbst/Winter 2012. Super- und Jungstars der Kinoleinwände, eingehüllt in edle Stoffe und Schnitte der Designermarke. Leute, das wird ein Fest, wundervolle Fotos erwarten uns und ich freue mich jetzt schon riesig auf das erste Aufblättern und Entdecken der fertigen Bilder in Vogue und Co. 

Ein kleiner Ausblick hier:



Und wer immernoch nicht genug hat, kann sich HIER noch mehr Bilder ansehen. Ich bin BEGEISTERT! :-)

mariasimoneidejhs

Wednesday, August 1, 2012

Schminktante olympisch


Passend zur Olympiade 2012 muss ich Euch unbedingt neue Backstagebilder zeigen. Denn während Turmspringer Patrick Hausding um olympisches Gold ringt, prangt sein Konterfei im Zusammenhang mit einem Sportgetränk von Lichtenauer deutschlandweit von allerlei Plakatwänden.

Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH, hatte in der Entwicklungsphase 130 Spitzensportler zu ihren Vorstellungen und Ansprüchen an ein isotonisches Erfrischungsgetränk befragt. Entstanden ist ein erfischendes Getränk, das den Flüssigkeitsverlust ausgleicht und dem Körper Gutes tut. Es schmeckt  nach Zitrone und Grapefruit, hat wenig Kalorien und nach dem Selbstversuch kann ich bezeugen, dass es gar nicht so übel schmeckt.
Für die Kampagnenfotos , die Thilo Wiedensohler gemacht hat, wurde meine Wenigkeit für Haare und Make up angefragt und so verbrachte ich einen interessanten Tag am Beckenrand und auf dem Sprungturm. Selbstverständlich habe ich Euch Bilder mitgebracht. 
Schaut mal:









mariasimoneidejhs